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Digitale Abläufe für Bodenlegerbetriebe

Untergrund im Bild. Material erfasst. Verlegung belegt.

Bodenleger müssen Flächen, Feuchte, Aufbauhöhen, Übergänge und Materialchargen zusammenbringen. HeWo hält diese Angaben mit Fotos, Notizen und eingesprochenem Material vom Aufmaß bis zur fertigen Verlegung am Auftrag fest, damit Zusatzvorbereitung oder Terminrisiken früh im Büro ankommen.

Sprache statt TippenVor Ort fertigBüro direkt informiert

HeWo vor Ort

Tätigkeit, Material und Fotos direkt beim Auftrag.

Typischer Arbeitsalltag

Wo Informationen heute verloren gehen

Der sichtbare Boden ist nur der letzte Schritt. Wirtschaftlich kritisch sind häufig Untergrund, Trocknung, Materialdisposition und die Abstimmung mit anderen Gewerken.

01

Untergrunddaten fehlen bei der Planung

Feuchte, Ebenheit, Altbelag und Aufbauhöhe werden nicht vollständig mit dem Aufmaß verbunden. Material und Termin basieren auf Annahmen.

02

Baustelle ist zum Termin nicht bereit

Räume sind belegt, Restarbeiten laufen oder das Klima passt nicht. Das Team fährt an, kann aber nicht produktiv beginnen.

03

Verschnitt und Zusatzvorbereitung sind unklar

Komplexe Zuschnitte, Spachtelung oder Entsorgung erhöhen den Aufwand, werden jedoch oft erst nach Abschluss gesammelt gemeldet.

HeWo App: Tätigkeiten per Sprache erfassen
HeWo App: Angaben vor dem Auftragsabschluss prüfen

Echte App-Screens

Erfassen, prüfen, abschließen.

So hilft HeWo

HeWo verbindet die unsichtbare Vorbereitung mit dem sichtbaren Ergebnis.

Flächen spricht der Monteur als Aufmaß ein, Untergrundbefund, Raumklima, Materialwunsch und Übergänge hält er mit Foto und Notiz am selben Auftrag fest. Passen die Voraussetzungen vor Verlegebeginn nicht, dokumentiert das Team das mit Foto und Grund, bevor es anfängt.

Während der Ausführung werden Material, Zusatzvorbereitung und Ergebnisbilder am Auftrag erfasst, welcher Raum gemeint ist, steht in der Notiz. Das Büro erkennt Verzögerungen und Mehrbedarf früh und erhält nach Abschluss eine nachvollziehbare Grundlage für Abnahme und Abrechnung.

  • Aufmaß und Untergrundbefund in einem Vorgang halten
  • Fehlende Baureife mit Foto und Grund festhalten
  • Zusatzvorbereitung und Entsorgung zeitnah melden
  • Materialverbrauch per Sprache und Ergebnis per Foto festhalten

Warum für euren Betrieb?

Weil der Untergrund über Zeit, Material und Gewährleistung entscheidet.

Für Bodenlegerbetriebe ist nicht nur die Quadratmeterzahl entscheidend. Raumzustand, Feuchte, Aufbau und Nutzung bestimmen, ob der Auftrag planmäßig läuft. HeWo hält genau diese Voraussetzungen mit Foto und Notiz am Auftrag fest, damit das Büro sie kennt, bevor Zeit und Material eingesetzt werden.

1

Unproduktive Anfahrten werden vermeidbarer

Beim Aufmaß oder einem Vortermin hält der Monteur fest, ob Räume geräumt und Vorleistungen beendet sind. Passt der Zustand nicht, sieht das Büro Foto und Grund am Auftrag, bevor das Team anfährt. Den Termin ändert das Büro am Auftrag, bei Outlook-Anbindung auch im Kalender, und informiert den Kunden selbst.

2

Material passt zu den realen Flächen

Aufmaß, Verlegerichtung, Nischen und erwarteter Verschnitt stehen gemeinsam am Auftrag. Änderungen an Raumaufteilung oder Materialwahl erreichen das Büro, bevor es bestellt oder zuschneiden lässt. Verbrauchtes Material steht im Arbeitsnachweis, Bestellung und Bestände führt ihr weiter außerhalb von HeWo.

3

Vorbereitung wird als Leistung erkennbar

Entfernung, Schleifen, Spachteln oder Grundieren sind nach der Verlegung nicht mehr sichtbar. Mit Fotos vom Vorher- und Zwischenstand kann der Betrieb dokumentieren, welche zusätzliche Arbeit erforderlich und ausgeführt war. Das hilft beim nächsten Angebot und bei einer nachvollziehbaren Kundenkommunikation.

Digitaler Ablauf

Vom Auftrag bis zur Büroübergabe

Der Ablauf folgt dem Auftrag. Mess- und Fachentscheidungen bleiben beim Bodenleger. HeWo sorgt dafür, dass Befund, Absprache und ausgeführte Vorbereitung am selben Auftrag stehen.

1

Aufmaß erfassen

Flächen und Sockelleisten werden als Aufmaß eingesprochen, Übergänge, Materialwunsch und Zugänglichkeit mit Foto und Notiz festgehalten.

2

Untergrund bewerten

Befund mit Messwert, Fotos und notwendige Vorbereitung werden am Auftrag festgehalten.

3

Baureife prüfen

Vor Verlegebeginn prüft das Team Raumzustand, Vorleistungen und Klima, Abweichungen hält es mit Foto fest.

4

Verlegung melden

Fortschritt, Material, Zusatzaufwand und Besonderheiten werden direkt vor Ort erfasst.

5

Abschluss sichern

Der Kunde unterschreibt, Ergebnisfotos, Zeiten und Material stehen im Arbeitsnachweis, offene Punkte in der Notiz.

Aus der Praxis

So wird aus einzelnen Angaben ein verlässlicher Prozess

Ein Bodenauftrag lässt sich erst zuverlässig planen, wenn Flächenangaben und tatsächlicher Untergrund zusammenpassen. Deshalb führt der mobile Ablauf beide Perspektiven bis zur Abnahme weiter.

Praxis 1

Feuchtewert verhindert den Start

Am geplanten Verlegetag erfüllt der Untergrund die erforderlichen Bedingungen nicht. Messwert, Bereich und Foto hält der Monteur direkt am Auftrag fest. Das Büro hat eine klare Begründung, legt den Folgetermin als neuen Auftrag an und informiert den Kunden. Der Einsatz ist nicht nur als abgebrochen vermerkt, sondern mit dem technischen Grund belegt.

Praxis 2

Zusätzliche Spachtelung wird erforderlich

Nach dem Entfernen des Altbelags zeigt sich ein höherer Vorbereitungsbedarf. Das Team dokumentiert Fläche, Zustand, Material und geschätzten Aufwand. Vor der Ausführung schickt das Büro daraus ein Nachtragsangebot per Link an den Kunden. Später ist nachvollziehbar, warum die Zusatzleistung notwendig war, obwohl sie unter dem fertigen Boden nicht mehr sichtbar ist.

Praxis 3

Verlegung über mehrere Räume

Am Ende des Tages fotografiert das Team die fertigen Räume und notiert, was offen ist, etwa Übergänge, Sockel oder Detailstellen. Das Büro sieht am Auftrag, welche Räume wieder nutzbar sind und was den Abschluss noch aufhält. Beim Folgetermin bringt das Team gezielt Material für die verbleibenden Bereiche mit.

Erst den Ablauf klären, dann digital abbilden

Vor der Einführung wird festgelegt, welche Information im Betrieb bereits zuverlässig vorhanden ist und wer sie verantwortet. Für Bodenleger bedeutet das: Pflichtangaben werden nur dort eingesetzt, wo sie einen nachfolgenden Schritt absichern. Fachliche Entscheidungen bleiben bei den zuständigen Mitarbeitern. HeWo strukturiert die Übergabe und macht sichtbar, wenn eine Freigabe, ein Nachweis oder eine Rückmeldung fehlt.

Ein Pilot startet mit einem überschaubaren Auftragstyp und echten Fällen aus dem Bereich Bau & Ausbau. Team und Büro prüfen gemeinsam, ob die Erfassung vor Ort schnell genug ist und die Daten im Anschluss tatsächlich weiterhelfen. Erst danach werden weitere Auftragsarten, Automatisierungen oder Schnittstellen ergänzt. So wächst der digitale Prozess aus dem Arbeitsalltag heraus und nicht aus einer theoretischen Funktionsliste.

Passende Bausteine

Nur die Technik, die euren Ablauf verbessert

Aufmaß sprechen

Gemessene Quadratmeter und Sockelmeter einsprechen, Übergänge und Verlegerichtung als Notiz.

Untergrundbefund

Befund, Messwerte und notwendige Vorbereitung als Foto und Notiz am Auftrag ablegen.

Fehlende Baureife

Nicht geräumte Räume oder offene Vorleistungen mit Foto und Grund festhalten.

Verlegeabschluss

Material, Zeiten und Ergebnisfotos im Arbeitsnachweis, der Kunde unterschreibt auf dem Handy.

Belegbar statt behauptet

HeWo führt keine fachliche Untergrundbewertung durch und ersetzt keine vorgeschriebenen Mess- oder Prüfverfahren. Die App bringt die Ergebnisse und daraus folgenden Entscheidungen zuverlässig in euren Auftragsablauf.

Häufige Fragen

Was Betriebe aus der Branche Bodenleger wissen möchten

Wie finden wir die beste Bodenleger-Software für unsere Aufträge?

Indem ihr zuerst festlegt, was die Software bei euch leisten muss, denn die eine Software für alle Bodenlegerbetriebe gibt es nicht. Wichtige Punkte sind die Verwaltung von Material und Restmengen, die Planung der Verlegetermine und der Weg der Tagesarbeit vom Objekt ins Büro. Bei den letzten beiden Punkten hilft HeWo. Termine, die ihr in Outlook plant, werden als Vorschlag zu Aufträgen, die das Büro bestätigt. Schreibt ein Verleger seinen Tageszettel noch auf Papier, fotografiert er ihn ab, und die Texterkennung auf dem Handy zeigt erkannte Zeiten und Material zur Prüfung an. Führt ihr ein eigenes Lager mit Beständen oder kalkuliert ihr mit Einkaufspreisen am Artikel, ist eine klassische Bodenleger-Software sinnvoller, denn beides fehlt in HeWo.

Software-Vergleiche ansehen
Können Feuchtewerte und Untergrundfotos erfasst werden?

Ja, als Foto und Notiz am Auftrag. Welcher Raum gemeint ist, steht in der Notiz, eine eigene Gliederung nach Räumen gibt es nicht. Die fachgerechte Messung und Bewertung bleibt beim Betrieb.

Lässt sich eine Baureifeprüfung vor dem Termin einbauen?

Nicht als eigener Prüfschritt, Checklisten gibt es in HeWo nicht. Der Monteur hält den Zustand vor Ort mit Foto und Notiz fest. Eine Terminbestätigung an Kunden verschickt HeWo nicht.

Kann HeWo Material und Chargen dokumentieren?

Material ja: Der Monteur spricht es als Verbrauch oder Aufmaß ein. Chargennummern gehen in die Notiz oder aufs Foto. Lager, Bestände und Restmengen führt HeWo nicht.

Wie werden Zusatzarbeiten behandelt?

Das Team hält Befund, Fläche, empfohlene Maßnahme und Aufwand mit Foto und Notiz fest. Das Büro klärt die Freigabe vor der Ausführung, zum Beispiel mit einem Nachtragsangebot, das der Kunde per Link annimmt oder ablehnt.

Funktioniert die App für Parkett, Designbelag und Teppich?

Ja, mit demselben Ablauf für jede Belagsart. Eigene Formulare je Belag gibt es nicht, was relevant ist, schreibt das Team in die Notiz.

App-Demo

Soll euer Auftragsablauf weniger Handarbeit machen?

Erzählt uns kurz, welcher Prozess euch Zeit kostet. Wir sagen euch ehrlich, ob Automatisierung oder eine interne App sinnvoll ist und was dafür geklärt werden muss.

App-Demo