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Digitale Abläufe für Verputzer und Stuckateure

Flächen im Griff. Zusatzaufwand sauber belegt.

Bei Putz- und Stuckarbeiten hängen Leistung und Termin stark von Untergrund, Witterung, Vorleistungen und tatsächlichen Flächen ab. HeWo macht diese Voraussetzungen mit Fotos sichtbar und verbindet Kolonne und Büro mit einer kurzen mobilen Baustellenrückmeldung.

Sprache statt TippenVor Ort fertigBüro direkt informiert

HeWo vor Ort

Tätigkeit, Material und Fotos direkt beim Auftrag.

Typischer Arbeitsalltag

Wo Informationen heute verloren gehen

Wenn Flächen, Laibungen, Untergrundvorbereitung und Behinderungen erst am Monatsende rekonstruiert werden, fehlen belastbare Angaben für Planung und Abrechnung.

01

Tatsächliche Mengen weichen ab

Planflächen passen nicht zur Baustelle oder zusätzliche Details kommen hinzu. Die Kolonne meldet die Änderung oft nur mündlich.

02

Untergrund und Vorleistungen blockieren

Feuchte, Verschmutzung, fehlende Anschlüsse oder nicht geräumte Bereiche verhindern den geplanten Start.

03

Witterung verändert den Tagesplan

Außenarbeiten müssen verschoben oder gesichert werden. Büro und Folgegewerke erfahren den tatsächlichen Stand zu spät.

HeWo App: Tätigkeiten per Sprache erfassen
HeWo App: Angaben vor dem Auftragsabschluss prüfen

Echte App-Screens

Erfassen, prüfen, abschließen.

So hilft HeWo

HeWo verbindet Fläche, Voraussetzung und ausgeführte Leistung.

Das Büro legt den Auftrag mit den geplanten Leistungen an, die Kolonne sieht ihn in der App, auch ohne Netz. Passen Untergrund oder Arbeitsbedingungen vor Beginn nicht, hält sie das mit Foto und Notiz fest. Ausgeführte Flächen und Material werden per Sprache als Aufmaß oder Verbrauch erfasst.

Das Büro erkennt Behinderungen und Mehrmengen früh, sobald das Handy wieder Netz hat. Für Zusatzarbeiten kann es ein Nachtragsangebot per Link schicken. Ergebnis- und Zwischenbilder bleiben am Auftrag, sodass verdeckte Vorbereitung und wetterbedingte Unterbrechungen später nachvollziehbar sind.

  • Ausgeführte Flächen per Sprache als Aufmaß erfassen
  • Untergrundprobleme und fehlende Vorleistungen mit Foto festhalten
  • Witterungsbedingte Unterbrechungen konkret dokumentieren
  • Zusatzdetails und Materialeinsatz am Auftrag festhalten

Warum für euren Betrieb?

Weil Fläche allein noch keine wirtschaftliche Leistung beschreibt.

Verputzer- und Stuckateurbetriebe kalkulieren in Flächen, leisten aber an Anschlüssen, Laibungen, Untergrund und Schutzmaßnahmen weit mehr als reine Quadratmeter. HeWo macht diese Unterschiede im täglichen Ablauf sichtbar und liefert dem Büro die Angaben, die für Nachtrag und Abrechnung fehlen.

1

Mehrmengen werden am Entstehungsort erfasst

Zusätzliche Flächen oder aufwendige Details werden nicht erst am Ende der Baustelle diskutiert. Die Kolonne spricht sie als Aufmaß ein und ergänzt Foto und Ursache in der Notiz. Das Büro kann zeitnah prüfen, ob ein Nachtrag nötig ist.

2

Wartezeit bekommt einen konkreten Grund

Wenn Gerüst, Untergrund oder ein anderes Gewerk den Start verhindert, hält die Kolonne Grund und betroffenen Bereich mit Foto und Notiz fest. Das Büro hat damit eine belastbare Grundlage für die Meldung an die Bauleitung. Intern erkennt der Betrieb, welche Ausfälle aus eigener Planung und welche aus fehlenden Voraussetzungen entstanden sind.

3

Das Büro kennt den echten Stand

Legt das Büro je Abschnitt einen eigenen Auftrag an, zeigt jeder seinen Status von Geplant bis Abgeschlossen. Fotos und Notizen zeigen, welche Flächen blockiert sind. Wetteränderungen oder Trocknungszeiten stehen mit dem nächsten möglichen Schritt am Auftrag, statt nur in einer Nachricht erwähnt zu werden.

Digitaler Ablauf

Vom Auftrag bis zur Büroübergabe

Die mobile Rückmeldung ist für Innenputz, Außenputz, WDVS und Stuckarbeiten dieselbe: Zeit, Material, Fotos und Notizen am Auftrag. HeWo ersetzt keine fachliche Beurteilung, sondern hält ihre Ergebnisse und Folgen für den Betrieb zusammen.

1

Auftrag anlegen

Das Büro legt den Auftrag mit Fläche, Leistung, Materialaufbau, Termin und bekannten Voraussetzungen an und weist die Kolonne zu.

2

Untergrund prüfen

Kolonne dokumentiert Zustand, Vorleistungen und Arbeitsbedingungen vor dem Beginn.

3

Leistung melden

Ausgeführte Flächen und Material spricht die Kolonne als Aufmaß oder Verbrauch ein, jeder erfasst seine Arbeitszeit.

4

Abweichung klären

Mehrmenge, Behinderung oder Witterungsunterbrechung steht mit Foto am Auftrag, das Büro klärt sie mit der Bauleitung.

5

Übergabe sichern

Fertige Bereiche, Trocknung, Schutzmaßnahmen und Restpunkte stehen dem Büro bereit.

Aus der Praxis

So wird aus einzelnen Angaben ein verlässlicher Prozess

Putz- und Stuckarbeiten laufen oft über große Flächen, werden aber an vielen kleinen Details wirtschaftlich anspruchsvoll. Der digitale Ablauf verbindet beides, ohne die Kolonne mit einem langen Formular aufzuhalten.

Praxis 1

Untergrund ist nicht arbeitsbereit

Beim geplanten Start sind Flächen verschmutzt oder Anschlüsse noch nicht vorbereitet. Die Kolonne hält betroffenen Bereich und konkrete Voraussetzung mit Foto und Notiz fest. Das Büro kann reagieren, sobald die Angaben übertragen sind, und das Team bei Bedarf einem anderen Auftrag zuweisen. Die verlorene Zeit bleibt mit ihrem tatsächlichen Grund dokumentiert.

Praxis 2

Zusätzliche Laibungen und Detailflächen

Die Ausführung umfasst mehr Anschlüsse und Kleinstflächen als in den Unterlagen erkennbar. Der Vorarbeiter spricht Art und Anzahl direkt auf der Baustelle als Aufmaß ein und notiert den Bereich. Das Büro kann ein ergänzendes Aufmaß aufnehmen oder ein Nachtragsangebot schicken. Die Mehrleistung geht nicht in einer pauschalen Quadratmeter-Rückmeldung unter.

Praxis 3

Außenputz wird durch Wetter unterbrochen

Witterung zwingt das Team, einen Abschnitt zu sichern und Arbeiten zu verschieben. Erreichter Stand, Schutzmaßnahmen und noch benötigtes Material werden festgehalten. Das Büro kann den nächsten Einsatz als Auftrag anlegen und Folgegewerke mit einem konkreten Stand informieren, statt nur eine allgemeine wetterbedingte Verzögerung zu melden.

Erst den Ablauf klären, dann digital abbilden

Vor der Einführung wird festgelegt, welche Information im Betrieb bereits zuverlässig vorhanden ist und wer sie verantwortet. Für Verputzer & Stuckateure bedeutet das: Pflichtangaben werden nur dort eingesetzt, wo sie einen nachfolgenden Schritt absichern. Fachliche Entscheidungen bleiben bei den zuständigen Mitarbeitern. HeWo strukturiert die Übergabe und macht sichtbar, wenn eine Freigabe, ein Nachweis oder eine Rückmeldung fehlt.

Ein Pilot startet mit einem überschaubaren Auftragstyp und echten Fällen aus dem Bereich Bau & Ausbau. Team und Büro prüfen gemeinsam, ob die Erfassung vor Ort schnell genug ist und die Daten im Anschluss tatsächlich weiterhelfen. Erst danach werden weitere Auftragsarten, Automatisierungen oder Schnittstellen ergänzt. So wächst der digitale Prozess aus dem Arbeitsalltag heraus und nicht aus einer theoretischen Funktionsliste.

Passende Bausteine

Nur die Technik, die euren Ablauf verbessert

Aufmaß sprechen

Flächen, Laibungen und Sonderdetails als Aufmaß einsprechen und vor dem Speichern prüfen.

Untergrund- und Baureifemeldung

Zustand, fehlende Vorleistung und notwendige Maßnahme direkt weitergeben.

Kolonnenbericht

Leistung, Material und Arbeitszeit per Sprache erfassen, Tagesbesonderheiten als Notiz.

Mehrmengen- und Behinderungsnachweis

Abweichungen mit Bereich, Ursache und Foto am Auftrag festhalten.

Belegbar statt behauptet

HeWo erstellt keine automatische VOB-Bewertung und ersetzt keine fachliche oder rechtliche Prüfung. Die App liefert den Verantwortlichen zeitnahe, geordnete Baustellendaten, aus denen sie den passenden kaufmännischen Schritt ableiten.

Häufige Fragen

Was Betriebe aus der Branche Verputzer & Stuckateure wissen möchten

Was macht die beste Stuckateur-Software für Putz- und Stuckbetriebe aus?

Vor allem, dass die Software zu eurem Betrieb passt. Wer mit Kolonnen große Fassaden verputzt, braucht anderes als ein Betrieb mit kleinen Innenputz- und Stuckaufträgen, deshalb gibt es keine, die für alle richtig ist. Achtet darauf, wie ihr Kolonnen bei wechselndem Wetter umplant, wie ihr Flächen aufmesst und wie ihr lange Baustellen abrechnet. Aus Outlook-Terminen werden in HeWo Aufträge, und verschiebt das Büro einen Auftrag, steht der neue Termin auch im Outlook-Kalender. Ist an der Fassade niemand zum Unterschreiben da, geht der Auftrag mit Grund ans Büro. Wer Kolonnen auf einer Plantafel verschiebt oder große Aufträge in Abschlägen abrechnet, greift zu einer klassischen Stuckateur-Software. Eine Plantafel und Abschlagsrechnungen gibt es in HeWo nicht.

Software-Vergleiche ansehen
Können Innen- und Außenputz unterschiedlich abgebildet werden?

Nicht mit eigenen Formularen. Den Materialaufbau spricht die Kolonne ein, Witterung und Besonderheiten beim Außenputz stehen in der Notiz.

Wie erfassen Kolonnen ausgeführte Flächen?

Per Sprache: Der Vorarbeiter spricht die Fläche als Aufmaß ein, zum Beispiel die Quadratmeter Außenputz, und bestätigt jede Position vor dem Speichern. Berechnet wird dabei nichts, die Menge kommt aus eurem eigenen Aufmaß.

Können Behinderungen dokumentiert werden?

Ja. Die Kolonne hält sie mit Foto und Notiz am Auftrag fest. Die formale und rechtliche Bewertung oder Anzeige übernimmt weiterhin die zuständige Person im Betrieb.

Ist eine Wetterdokumentation möglich?

Ja, mit Foto und Notiz: Wetterbedingte Unterbrechungen, Zustand und Schutzmaßnahmen stehen am Auftrag. Wetterdaten holt HeWo nicht selbst ab.

Kann Materialverbrauch an die Baustelle gebucht werden?

An den Auftrag, ja. Die Kolonne spricht Material als Verbrauch ein, die App gleicht es mit eurem Materialstamm ab, den ihr per CSV oder Excel importiert. Eine Buchung in eine Warenwirtschaft oder ein Lager gibt es nicht.

App-Demo

Soll euer Auftragsablauf weniger Handarbeit machen?

Erzählt uns kurz, welcher Prozess euch Zeit kostet. Wir sagen euch ehrlich, ob Automatisierung oder eine interne App sinnvoll ist und was dafür geklärt werden muss.

App-Demo