Vorhaltedauern werden zu spät erfasst
Wie lange ein Gerüst tatsächlich steht, wird nachträglich rekonstruiert. Die Standzeit-Abrechnung verliert Tage.
Digitale Abläufe für Gerüstbaubetriebe
Im Gerüstbau entscheiden Freigaben, Umbauten und Vorhaltedauern über die Abrechnung. HeWo ist die Software und App, mit der Gerüstbaubetriebe Aufbau, Umbauten und Abbau je Gerüst am Auftrag festhalten. So kommen Zusatzleistungen und Standzeiten nicht zu spät im Büro an.
HeWo vor Ort
Tätigkeit, Material und Fotos direkt beim Auftrag.
Typischer Arbeitsalltag
Zwischen Baustelle, Kolonne und Büro entstehen Lücken dort, wo Aufbaustand, Freigaben und Vorhaltedauern nur mündlich weitergegeben werden.
Wie lange ein Gerüst tatsächlich steht, wird nachträglich rekonstruiert. Die Standzeit-Abrechnung verliert Tage.
Die Freigabe zur Nutzung wird mündlich erteilt. Bei Rückfragen oder Schäden fehlt der dokumentierte Stand.
Anpassungen auf Kundenwunsch werden ausgeführt, aber nicht eindeutig dem Gerüst und Auftrag zugeordnet.
Echte App-Screens
Erfassen, prüfen, abschließen.
So hilft HeWo
Die Kolonne erfasst Stunden, Gerüstmaterial und Zusatzleistungen direkt am Gerüst, vieles per Sprache, und hält den Aufbau mit Fotos fest, auch vom Kennzeichnungsschild. Am Ende unterschreibt der Kunde auf dem Handy, oder der Auftrag geht mit Grund ans Büro.
Das Büro sieht an den Arbeitsnachweisen von Aufbau und Abbau, wann ein Gerüst stand, und berechnet daraus die Vorhaltung. Umbauten und Zusatzleistungen sind dem Auftrag zugeordnet, bevor sie in Vergessenheit geraten.
Digitaler Ablauf
Der Ablauf bildet das Gerüst vom Aufbau über die Nutzung bis zum Abbau ab, ohne die fachliche Prüfung der Kolonne zu ersetzen.
Das Büro legt den Aufbau als Auftrag an und weist die Kolonne zu, auch aus einem Outlook-Termin heraus.
Stunden, Gerüstmaterial und Fotos vom Aufbau werden am Auftrag erfasst.
Die Prüfung bleibt bei eurer befähigten Person. Foto vom Kennzeichnungsschild und Kundenunterschrift kommen in den Arbeitsnachweis.
Umbauten und Zusatzleistungen werden mit Stunden, Foto und Begründung am Auftrag erfasst.
Mit dem Abbau-Nachweis steht fest, wie lange das Gerüst stand. Die Nachweise gehen an die Abrechnung.
Aus der Praxis
Im Gerüstbau entscheidet die Zuordnung zum Auftrag: Welcher Aufbau, welche Standzeit und welcher Umbau gehört zu welchem Gerüst? Der mobile Ablauf hält diesen Bezug vom Aufbau bis zum Abbau.
Das Gerüst ist aufgebaut und geprüft. Die Kolonne fotografiert das Kennzeichnungsschild, der Kunde unterschreibt auf dem Handy. Mit diesem Nachweis ist der Beginn der Standzeit belegt, statt ihn später zu schätzen.
Ein Bereich muss umgesetzt werden. Umfang, Begründung und Foto werden am Auftrag festgehalten, damit die Zusatzleistung abrechenbar bleibt.
Die Nutzung dauert länger als geplant. Das Büro rechnet bis zum Tag des Abbau-Nachweises ab, sodass die Abrechnung der tatsächlichen Dauer entspricht.
Vor der Einführung wird festgelegt, welche Information im Betrieb bereits zuverlässig vorhanden ist und wer sie verantwortet. Für Gerüstbau bedeutet das: Pflichtangaben werden nur dort eingesetzt, wo sie einen nachfolgenden Schritt absichern. Fachliche Entscheidungen bleiben bei den zuständigen Mitarbeitern. HeWo strukturiert die Übergabe und macht sichtbar, wenn eine Freigabe, ein Nachweis oder eine Rückmeldung fehlt.
Ein Pilot startet mit einem überschaubaren Auftragstyp und echten Fällen aus dem Bereich Bau & Ausbau. Team und Büro prüfen gemeinsam, ob die Erfassung vor Ort schnell genug ist und die Daten im Anschluss tatsächlich weiterhelfen. Erst danach werden weitere Auftragsarten, Automatisierungen oder Schnittstellen ergänzt. So wächst der digitale Prozess aus dem Arbeitsalltag heraus und nicht aus einer theoretischen Funktionsliste.
Passende Bausteine
Aufbau und Kennzeichnungsschild per Foto, dazu die Kundenunterschrift im Arbeitsnachweis.
Aufbau- und Abbau-Nachweis zeigen, wie lange das Gerüst stand. Berechnet wird im Büro.
Umbauten und Sonderwünsche dem Auftrag zuordnen.
Geplant, Aktiv, Zur Prüfung oder Abgeschlossen je Auftrag sehen.
Belegbar statt behauptet
HeWo ersetzt keine Gerüstbausoftware mit Prüfprotokoll und Vorhalteabrechnung. Im Demo-Zugang probiert ihr selbst aus, wie Aufbau, Umbau und Abbau mit Foto und Unterschrift ins Büro kommen. Vorher prüfen wir kurz, ob es zu eurem Betrieb passt.
Häufige Fragen
Keine Gerüstbau-Software passt auf jeden Betrieb gleich gut. Wichtig ist, wie ihr Standzeiten abrechnet, wie ihr die Prüfung vor der Freigabe festhaltet und wie ein Aufbau belegt wird, wenn vor Ort niemand vom Auftraggeber da ist. Beim letzten Punkt hilft HeWo. Die Kolonne schließt dann ohne Unterschrift ab, nennt den Grund, und der Auftrag geht ans Büro. Wer heute noch Stundenzettel auf Papier schreibt, fotografiert sie ab, und die Texterkennung läuft direkt auf dem Handy. Prüfprotokolle und wiederkehrende Rechnungen für die Vorhaltung kann HeWo nicht. Gehört eins davon zu eurem Alltag, ist eine klassische Gerüstbau-Software der richtige Weg.
Software-Vergleiche ansehenNein. HeWo rechnet keine Vorhaltung ab und ersetzt kein Prüfprotokoll, sondern ist die App zum Auftrag: Das Büro legt ihn an, die Kolonne erfasst Stunden, Material, Fotos und Notizen, und am Ende steht ein Arbeitsnachweis als PDF. Die App gibt es in festen Paketen.
Belegt ja, berechnet nein. Legt ihr Aufbau und Abbau als eigene Aufträge an, zeigen die beiden Arbeitsnachweise, wie lange das Gerüst stand. Die Vorhaltung rechnet das Büro daraus selbst ab, wiederkehrende Rechnungen gibt es in HeWo nicht.
Mit Foto, ja. Die Kolonne fotografiert Gerüst und Kennzeichnungsschild, und der Kunde unterschreibt den Arbeitsnachweis. Ein Prüfprotokoll mit Prüfpunkten ersetzt HeWo nicht.
Ja. Umfang, Begründung und Foto werden am Auftrag festgehalten, die Stunden erfasst jeder Monteur selbst.
Nicht als Teil der App. Enthalten sind der Materialimport per CSV oder Excel und die Anbindung an den Outlook-Kalender, ein vorbereitetes Buchhaltungs-Exportformat gibt es als Einmalleistung. Eine direkte Anbindung wäre ein eigenes Projekt, nach Aufwand und mit Preis nach Angebot.
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Erzählt uns kurz, welcher Prozess euch Zeit kostet. Wir sagen euch ehrlich, ob Automatisierung oder eine interne App sinnvoll ist und was dafür geklärt werden muss.